Wissenswertes über Heilwasser

 

Wissenswertes über Heilwasser

Wissenswertes über Heilwasser

Lückenlose Kontrollen garantieren höchste Qualität

 

Neben den strengen Zulassungsvoraussetzungen bürgen lückenlose Kontrollen dafür, dass das Heilwasser vor, während und nach der Abfüllung die hohen Ansprüche erfüllt. 

 

Jeder Brunnenbetrieb, der ein Heilwasser abfüllt,  muss nach den rechtlichen Vorgaben in regelmäßigem Turnus  eine Vollanalyse der Mineralstoffe und Spurenelemente erstellen. Darüber hinaus gewährleisten engmaschige Kontrollanalysen sowie weitere tägliche Untersuchungen die hohe Qualität jedes Heilwassers. Für den Heilbrunnenbetrieb gilt neben dem Arzneimittelgesetz die Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung. Diese verlangt, dass der Betrieb ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem nach höchstem Standard, nämlich der international vorgeschriebenen „Guten Herstellungspraxis für Arzneimittel“, betreiben muss.  

 

Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, ist erheblicher Aufwand erforderlich – auch in Bezug auf die Fachkompetenz:  Eine für die Arzneimittelprüfung besonders qualifizierte „sachkundige Person“ – in der Regel ein Arzt oder Apotheker – überwacht daher, dass das Heilwasser den Vorschriften entsprechend abgefüllt, geprüft, gekennzeichnet und gelagert wird. Jeder Schritt von der Quelle bis zur Freigabe des abgefüllten Heilwassers erfolgt nach detaillierten schriftlichen Anweisungen und wird genau dokumentiert. 

 

Kontinuierliche mikrobiologische, chemische und physikalische, aber auch sensorische Prüfungen begleiten die Abfüllung.  So werden Reinheit und Gehalt der Inhaltsstoffe des Heilwassers laufend kontrolliert. Dies garantiert, dass das Heilwasser in der Flasche genau so ursprünglich und wertvoll ist  wie die Heilquelle, der es entstammt.